Das Essiggurkerl gehört für viele Menschen in Österreich einfach dazu: zur Jause, in der Wurstsemmel oder als schneller Snack zwischendurch.

Hinsichtlich der Herkunft zeigt der aktuelle Regionalitäts-Check von „Wirtschaften am Land“ jedoch: Für Konsumentinnen und Konsumenten ist die Herkunft der Gurken oft nicht erkennbar, insbesondere bei Eigenmarken des Lebensmitteleinzelhandels. Gleichzeitig stammt ein großer Teil der Produkte aus dem Ausland.

 

 

Warum mehr Transparenz bei der Herkunft im Gurkerlglas für Konsumenten und Produzenten wichtig ist und weshalb Importdruck regionale Produktion, Arbeitsplätze und Wertschöpfung gefährden kann, beleuchten Wirtschaften am Land, efko und die Landwirtschaftskammer Oberösterreich im Rahmen einer Pressekonferenz:

 

„Mehr Indien als Österreich im Gurkenregal: Heimische Gurkenbauern schlagen Alarm“

 

Ihre Gesprächspartner:
Mag. Robert Pichler, Obmann von Wirtschaften am Land
Mag. Thomas Krahofer, Geschäftsführer efko
Mag. Franz Waldenberger, Präsident der LK-Oberösterreich

Pressegespräch:

 

Eine Online-Teilnahme ist über folgenden Zoom-Link möglich:
https://us06web.zoom.us/j/89101476858?pwd=L8sdylSTkFFPQxqrObhWR52lbiMmlQ.1

 

Meeting-ID: 891 0147 6858
Passwort: 536508

 

 

Einladung: 2026-07-28-PK Essiggurkerl

 

Anmeldung erwünscht
Anmeldung unter oder +43 664 88509580 bis Montag, 27. Juli 2026

 

Fotos: Efko, Nikodem Nijaki