Der Wiener Bauernbund hat im Jahr 2025 erstmalig einen eigenen Kalender herausgegeben, der nicht nur bei den Bauernbund-Mitgliedern große Aufmerksamkeit und Beachtung gefunden hat. Somit gab es auch für das Jahr 2026 einen „Wiener Bauernkalender“, neben Reportagen, Fachartikeln, politischen Betrachtungen und Hintergrundberichten ein umfangreiches Kalendarium, einen Überblick über die wichtigsten Adressen und einen illustrierten Rückblick auf die Highlights des abgelaufenen Jahres gibt.

 

 

Die Herausgeber, Wiener Bauernbund-Obmann Norbert Walter und die Bauernbund-Direktorin Elisabeth Lindner-Wolff dazu: „Wir wollen den Leserinnen und Lesern Inhalte nahebringen, die für die Stadtlandwirtschaft und ihre Protagonisten, also die Bäuerinnen und Bauern, Gärtnerinnen und Gärtner bzw. Winzerinnen und Winzer von Interesse sind.“

Im Vorwort betonen die beiden: „Es ist keineswegs selbstverständlich, dass eine Großstadt mit rund zwei Millionen Einwohnern auf eine aktive und produktive Stadtlandwirtschaft mit einer Bedeutung jenseits einer Schau- oder Museums-Landwirtschaft blicken kann. Wien kann es.“

 

 

Besondere Schwerpunkte der Ausgabe 2026 sind unter anderem ein Aufsatz des früheren Generaldirektors der Generaldirektion Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung in der Europäischen Kommission, Dr. Wolfgang Burtscher, eine detaillierte Studie über die „Jagd in Wien“ von „Demox Research“ mit Geschäftsführer Paul Unterhuber, ein Porträt der ORF-Sendung „Land und Leute“, eine Information über die Nutzung der Satellitentechnik durch die Österreichische Hagelversicherung, ein geschichtlicher Überblick über die Päpste und Österreich, eine Vorschau auf die Wintertagung 2026 des Ökosozialen Forums, ein Hintergrundbericht über Neophyten in Österreich oder eine Reportage über Hausheilige am südlichen Stadtrand Wiens, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

 

 

Wer Interesse an dem Kalender hat:

 

Fotos: Wiener Bauernbund