Die LK Österreich hat ihren Jahresbericht 2025/26 unter dem Titel „Österreichs Land- und Forstwirtschaft in Zeiten geopolitischer Umbrüche und Krisen“ veröffentlicht.
Darin werden die interessenpolitischen Schwerpunkte zur Verbesserung und Abfederung von krisenbedingten Umbrüchen dargestellt. Zusätzlich im Fokus steht das „Internationale Jahr der Bäuerin 2026“. Auch zahlreiche in die LK Österreich eingebettete Verbände, Arbeitsgemeinschaften, Vereine und Netzwerke kommen im Jahresbericht zur Sprache – ebenso wie einige vom Ländlichen Fortbildungsinstitut (LFI) betreute Projekte.
„Der vorliegende Jahresbericht zeugt von äußerst herausfordernden Bedingungen für die land- und forstwirtschaftlichen Familienbetriebe und in weiterer Folge für uns als ihre Interessenvertretung – sowohl auf internationaler als auch auf europäischer und nationaler Ebene“, betont dazu LK-Präsident Josef Moosbrugger.
„Die LK Österreich erweist sich einmal mehr als unverzichtbarer Partner für die Bäuerinnen und Bauern, Forstwirtinnen und Forstwirte in einer überaus herausfordernden Zeit“, ergänzt LK Österreich-Generalsekretär Ferdinand Lembacher.
Viel Platz wird im Jahresbericht auch den Herausforderungen und Leistungen der Bäuerinnen eingeräumt. „Das Internationale Jahr der Bäuerin 2026 ist ein starkes Zeichen für die vielfältige und oft wenig sichtbare Arbeit der Frauen auf den Höfen. Wir wollen dieses Jahr nützen, um die Leistungen der Bäuerinnen und ihren unverzichtbaren Beitrag für Landwirtschaft, Ernährungssicherung und den ländlichen Raum sichtbarer zu machen und ihren Anliegen mehr Gehör zu verschaffen“, betont Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger.
Links: www.lko.at/publikationen bzw. www.lko.at/jahresbericht_2025
Presseinformation: LKÖ Jahresbericht 2025-26
Fotos: LK Österreich, Kraml



