Hochkarätige unabhängige Informationen für Waldbesitzer im benachbarten Bayern müssen nicht zwangsläufig aus bundesdeutscher Feder stammen. Der Agrarjournalist und Zeitungsmacher Wilhelm Tritscher aus dem Wald-Eldorado Steiermark beweist, dass für den Erfolg nicht das Landeswappen, sondern die Qualität und der Nutzen der angebotenen Informationen zählen.

Vor Kurzem ist nun die 47. Ausgabe von „mein wald mein holz / Der Bayerische Waldbesitzer“ erschienen. Herausgeber und Chefredakteur Wilhelm Tritscher hat auf 52 Seiten wieder eine informative Mischung aus Fachartikeln, praktischen Ratschlägen und Sicherheitstipps für Waldbesitzende – vorwiegend in Österreich und Bayern – zusammengestellt.

Inhaltlich spannt sich der Bogen von Waldumbau und Sturm – Lehren aus einem Praxisbeispiel über Tipps zur Herbstaufforstung und die Vorstellung der Baumart Kiefer bis hin zum Zweipunkt-Eichenprachtkäfer. Weitere Themen sind beispielsweise die richtige Baumansprache vor der Fällung sowie Mistelbefall im Wald. Auch kulinarische Inhalte finden Platz: Eva Lipp widmet sich unter dem Titel „Herbst – die perfekte Zeit für Wild“ der herbstlichen Wildküche.
Für den „forstlichen Nachwuchs“ gibt es ebenfalls wieder eine eigene Doppelseite: „Waldemars Waldmärchen“ mit Rätselecke und Faktencheck.

Mit rund 55.000 Beziehern ist die Zeitschrift die größte unabhängige Fachzeitschrift für Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer im deutschsprachigen Raum. „mein wald mein holz“ erscheint in Bayern als Fachzeitschrift für die Mitglieder des Bayerischen Waldbesitzerverbandes und forstlichen Zusammenschlüssen unter dem Titel „Der Bayerische Waldbesitzer“. Die beiden Ausgaben unterscheiden sich lediglich durch Titel, Titelseite, Vorwort sowie zwei bis vier Verbandsseiten. Alle weiteren Seiten, einschließlich der Werbeseiten, sind in beiden Ausgaben identisch.
Weitere Informationen gibt es unter www.meinwaldmeinholz.com
Fotos: mwmh