Unter dem Titel „EU im Regulierungswahn: Wie gelingt die Heilung?“ begeben sich im Rahmen des 13. IGP Dialogs der Industriegruppe Pflanzenschutz Expertinnen und Experten auf Lösungssuche, um Wege zu finden, der Regulierung Herr zu werden.
In den vergangenen 30 Jahren hat nahezu jede Europäische Kommission große Visionen angekündigt und den Bürokratieabbau zu einem ihrer zentralen Projekte erklärt. Doch der Realitätstest fällt nicht nur für die Landwirtschaft ernüchternd aus: sinkende Innovationskraft, steigende Kosten für Unternehmen, Abwanderung von Fachkräften und Kapital sowie eine wachsende Abhängigkeit von Drittstaaten.
Während andere Regionen der Erde gezielt auf Deregulierung, Innovation und Investitionsanreize setzen, verliert die EU an Tempo, Wohlstand und Souveränität. Damit steht der Kontinent an einem Wendepunkt.
Aber wie findet die EU den Mut zur Selbstkorrektur und wo braucht es dringend Maßnahmen?
Das diskutiert die IGP am
Montag, 27. April 2026
ab 15:30 Uhr,
im Saal der Labstelle (Wollzeile 1, 1010 Wien)
mit Expertinnen und Experten zum Thema:
EU im Regulierungswahn: Wie gelingt die Heilung?
Keynote:
Franz Schellhorn, Agenda Austria
Panel:
Michael Höllerer, Raiffeisen NÖ-Wien
Katharina Koßdorff, Fachverband Lebensmittelindustrie
Roman Mazzotta, Präsident Syngenta Schweiz
Moderation:
Sabine Kronberger
Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung an nötig.
Fotos: IGP, Katharina Schiffl, photonews.at/Georges Schneider


