Logo Agrar Journalisten

Info-Drehscheibe VAÖ

Agrarjournalisten-Verband als Dienstleistungs-Unternehmen

Kurz vor dem 50-Jahr-Jubiläum, das Fest ging im März 2001 über die Bühne, änderte die heimische Agrarjournalisten-Gilde ihren Namen: Seit 1999 meinen die drei Buchstaben „VAÖ“ den „Verband der Agrarjournalisten und -publizisten in Österreich“. Damit wurde auch am virtuellen Türschild sichtbar, was die Entwicklung längst vollzogen hatte. Neben klassischen Journalisten, aktiv in Zeitung, Rundfunk oder heute Internet, erhielten auch vermehrt Info-Broker aus dem Agrarbereich die Mitgliedschaft des 1951 gegründeten Verbandes. Dieser nutzte den Zuwachs von Anfang an offensiv: Er bot und bietet Mitgliedern und übrigen Medienleuten hochkarätige Informationen aus erster Hand, hat er doch die PR-Verantwortlichen auf seiner Mitgliederliste. Alleine die rund 15 Pressekonferenzen pro Jahr zeugen von dieser Aktivität.

 

Drehscheibe
Schon seit der Gründung verstand sich der VAÖ als Info-Drehscheibe. Wer als Journalist im und für den Agrarbereich werkt oder über Themen agrarischer Natur berichtet, jedoch (noch) nicht den Weg zum Verein gefunden hat, lernt die Existenz des Verbandes als Informations-Anbieter nur in den Presseveranstaltungen kennen und (wie man weiß) schätzen. Für die Mitglieder jedoch gibt es einen ganzen Strauß zusätzlicher Dienstleistungen: Gedruckt oder per E-Mail flattern mehrmals jährlich jedem VAÖ-Mitglied, also den mehr als 300 ordentlichen, etwa 35 emeritierten und 20 fördernden, die VAÖ-Mitteilungen und die Mitteilungen der Internationalen Föderation der Agrarjournalisten, kurz IFAJ genannt, auf Schreibtisch oder Screen.

 

Fachexkursionen dienen der Weiterbildung, der Horizont-Erweiterung, dem Kennenlernen anderer Länder und Kollegen. Auf dem Programm standen bisher Brüssel, Nordfrankreich, Schweiz, Südtirol, Budapest und München. Die Jungjournalisten, eine Garde überaus aktiver „Zwanziger“ und „Dreißiger“, erkundeten Spanien und Skandinavien.

 

Der jährliche VAÖ-Kongress, heute „Tag des Agrarjournalismus“, 1990 ins Leben gerufen, bringt Sach- und Fachinformationen, vornehmlich innerhalb der rot-weiß-roten Grenzen. Jedes Jahr in einem anderen Bundesland veranstaltet, werden agrarische und journalistische Spezifika erkundet.

 

Ohne Preis kein Fleiß
Und deshalb ehrt der VAÖ jährlich journalistische Spitzenleistungen. Die „Josef-Steininger-Urkunde“, benannt nach einem Agrarjournalismus-Pionier der allerersten Stunde, zeichnet ausschließlich VAÖ-Mitglieder aus. Über den „Eduard-Hartmann-Preis“ können sich auch Nicht-Mitglieder freuen. Er wird im Rahmen des „Festes des Agrar-journalismus“ an jene verliehen, die das Signal der Land- und Forstwirtschaft der übrigen Gesellschaft besonders hör- und sichtbar machen.





ALDIS mobile Gewitterkarte für Österreich

IFAJ Homepage