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LANDREPORT: Neue Stimme aus dem Stubenring

„Landreport“ heißt das neue Magazin, das in einer Auflage von 20.000 Stück aus dem Landwirtschafts- und Umweltministerium am Wiener Stubenring kommt.

Dem Team von Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter, also VAÖ-Mitglied Chefredakteurin Magdalena Rauscher-Weber und VAÖ-Mitglied Herausgeber Wolfgang Wisek, ist eine vielgelobte und -beachtete erste Ausgabe der Vierteljahresschrift gelungen.

Rupprechter will mit dem Heft, wie er in seinem Editorial schreibt, „eine attraktive Plattform für Projekte, Initiativen und Leistungen des ländlichen Raums bieten. Wir berichten, was das Land heute und in Zukunft bewegt und wie mein Ressort die Entwicklung des ländlichen Raums unterstützt.“ Er will mit der Zeitschrift „deutlich machen, wer und was dahinter steht, dass der ländliche Raum als Lebens- und Wirtschaftsraum funktioniert und wie wir seine Zukunft sichern“. Dazu werden konkrete Beispiele gezeigt, die das Agrar- und Umwelt-Ressort in den Bundesländern umsetzt. Rupprechter: „Mit unserem Masterplan für den ländlichen Raum stellen wir seine Zukunft auf eine neue Basis.“

Die Chefredakteurin Magdalena Rauscher-Weber sieht im „Magazin für ein lebenswertes Österreich“ nicht nur „wieder eine Zeitschrift, die sich den schönen Seiten des Landlebens widmet“. Sie soll auch die anderen Seiten zeigen. Rauscher-Weber zählt auf: „Wirtschaftskraft, Innovation und Weiterentwicklung; genauso wie für Abwanderung, fehlende Infrastruktur und Naturgefahren. Darum geht es im LANDREPORT: um Vielfalt, Chancen, Sorgen und Zukunftsperspektiven.“ Dazu bringt das Magazin Reportagen, Interviews und Berichte über Themen, „die das Land bewegen“.

Herausgeber Wolfgang Wisek kündigt an, dass Österreichs ländliche Räume „mit dem LANDREPORT offline wie online einen starken Partner für ihre Leistungen und Anliegen bekommen“. Das neue Produkt aus dem hause Stubenring ist das „Rückgrat einer multimedialen Offensive für die Zukunft des ländlichen Raums“. Wiseks Ankündigung: „Als Quartalsmagazin werden die Inhalte engstens mit den digitalen Angeboten des Ressorts verschränkt. Bestes Beispiel dafür ist die digitale Land-Karte des BMLFUW, die die Leserinnen und Leser auch im landreport begleitet. Auf www.maps.bmlfuw.gv.at werden darin im Laufe des Jahres über 250.000 Projekte und Initiativen des Ressorts zusammengefasst, die gemeinsam mit den Ländern und den Menschen vor Ort umgesetzt wurden.

 

 

Download unter: https://www.bmlfuw.gv.at/ministerium/dafuer-stehen-wir/landreport

 

 


April/Mai 2017





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