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Junger VAÖ: Netzwerktreffen mit Agrana

Eine gelungene Mischung aus Theorie und Praxis bot der Junge VAÖ – also der „Agrarjournalistennachwuchs“ Österreichs – interessierten Mitgliedern bei seinem Netzwerktreffen im Raum Tulln an.

Unter dem Titel „Agrarische Industrierohstoffe aus Österreich – Erfolgs- oder Auslaufmodell?“ diskutierten der Agrana-Vorstand Dr. Fritz Gattermayer und Niederösterreichs Landwirtschaftskammer-Vizepräsident Otto Auer mit zehn jungen VAÖ-Kolleginnen und -Kollegen sehr offen über Herausforderungen und Chancen im Ackerbau. Da von vornherein klar war, dass es sich dabei um ein vertrauliches Hintergrundgespräch ohne Berichterstattung handeln wird, sprachen die beiden Diskutanten kritische Punkte ohne Scheu an und ermöglichten tiefe Einblicke in die Rohstoffverarbeitung in Österreich.

Bereits vor der Diskussion besuchte die Gruppe den Agrana-Lieferanten Norbert Fischer, der in Absdorf Erdäpfel, Rüben und Mais für die Industrie erzeugt. Dieser legte seine Gedanken zu kritischen Themenbereichen, wie Pflanzenschutz, Zuckermarktordnung, Pachtpreisen und Strukturwandel dar. Im Anschluss daran hatten die Journalisten Gelegenheit mit einem sechsreihigen Rübenroder mitzufahren.

Der zweite Teil des Programmes begann mit einer Führung durch das Tullner Werk der Agrana, ehe Fritz Gattermayer die Geschäftstätigkeiten des Hauses näher erläuterte. Den Höhepunkt des Nachmittags bildete dann die Diskussion mit zwei der profiliertesten Kenner des heimischen Ackerbaus.





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