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Bayer Crop Science: Digitalisierung mitgestalten

Die (digitalen) Zeichen der Zeit verstanden hat Bayer Crop Science in Österreich, Förderndes Mitglied des VAÖ, wenn es alle neuen Techniken nützt, um die Kunden zufrieden zu stellen.

„Kundenwünsche verstehen und antizipieren sowie Neuerungen bei Produkten und Services vorantreiben“ wollen Crop Science Österreich Landesleiter, Dipl.-Ing. Nils Bauer, und Marketing und Kommunikationsleiter Dipl.-Ing. Rudolf Purkhauser. Bauer dazu: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden, den österreichischen Landwirtinnen und Landwirten, auch 2017 maßgeschneiderte Lösungen für ihre Probleme und Herausforderungen anzubieten“.

Purkhauser: „Mit neuen Technologien werden die Landwirtschaft im Allgemeinen und der Pflanzenschutz im Speziellen noch effizienter werden. GPS, Internet, Apps & Co verändern die Landwirtschaft nachhaltig.“  Was kommt auf die Bauern zu? Ein Weed-Scout-App (noch in Beta-Version), Prognosesysteme, wie die Expert-Services und Bestimmer-Apps. Purkhauser weiter: „Kunden-adäquate digitale Kommunikationskanäle gepaart mit persönlichen Kontakten sollen beste Beratung und Betreuung garantieren.“ Dazu findet sich Infomaterial auf www.agrar.bayer.at Die Palette reicht von der Videoanalyse bis zu diversen Apps.

Bauer: „Diese Service-Plattform soll weiter ausgebaut werden wie zum Beispiel mit einem schlagspezifischen Dienst für Krankheiten im Winterweizen, Cercospora in der Zuckerrübe und neu nun auch für Krautfäule in der Kartoffel. Die in Entwicklung befindliche Weed-Scout-App ermöglicht die Erkennung jeglicher Unkräuter in Sekundenschnelle: Es reicht ein Foto von der Pflanze, die App analysiert das Bild und zeigt, um welches Unkraut es sich handelt.“

Bayer will sich auch weiterhin den den Dialog mit der gesellschaft aktiv einbringen. Bauer dazu: „Bayer ist engagiertes Mitglied der IndustrieGruppe Pflanzenschutz (IGP), deren zentrales Anliegen es ist, einen faktenbasierten Dialog mit der Öffentlichkeit zu führen und ein Verständnis für die Ausgestaltung und Bedürfnisse moderner Landwirtschaft zu schaffen. Gerade in Zeiten polarisierender Diskurse zu landwirtschaftlichen Themen ist umfassende Information wichtig. Landwirtschaft, die Nahrungsmittelkette und Versorgungssicherheit sind für viele Bürgerinnen und Bürger abstrakte Begriffe, zu denen oft konkrete Wahrnehmungen fehlen“.

Konkrete Umsetzung: 2017 sollen die IGP-SchauFELDER weitergeführt werden. Hier lädt die IGP alle interessierten LandwirtInnen ein, aktiv in ihren Gemeinden teilzunehmen. Anmeldungen sind unter http://igpflanzenschutz.at/igp/projekte.html möglich.

 

09.02.017





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